Bei einem Spaziergang durch die Stadt kann man einige schöne, alte Häuse sehen.
Fernando und ich entschieden uns, die Weinberge auf zwei Rädern zu erkunden und liehen uns bei der Tourist Info Mountainbikes aus. Da es hier natürlich keine markierten Strecken gibt, suchten wir die Gegend auf eigene Faust ab und entdeckten einige schöne Trails.
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Auf den vielen riesigen Weinfarmen kann man Wein verkosten oder frische Weintrauben ausprobieren.
Zurück beim Auto:
Unseren geliebten Opel Kadett, BJ 1990, haben sich Astrid und ich vom Nachbarn ausgeliehen . Da dieser arbeitslos und um jeden Cent froh ist, hat er uns sein Auto für die nächsten paar Monate angeboten.
Wegen einiger kleiner Mängel hätte diese Karre bei uns das Pickerl wahrscheinlich schon vor 5 Jahren nicht mehr bekommen. Das Auto reicht aber aus um die 20 Minuten entfernte Uni zu erreichen oder in Kapstadt herumzukommen. Mit einem Patschen muss man aber jederzeit rechnen.
„Familienfoto“ aller unserer Hausbewohner in den Botanischen Gärten von Kirstenbosch.
Taureq (seht ihr zum ersten Mal, er arbeitet als Schauspieler in Kapstadt), Fernando, Rene, Victoria + Freundin aus Deutschland, Astrid und Anthony
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3 meiner 7 Wohnungskollegen.
Auch die Paviane waren hier wieder zahlreich anzutreffen. Sie sitzen auf den Felsen und warten auf eine passende Gelegenheit um sich einen Rucksack zu schnappen. Bei einer einheimischen Wanderin hatten sie auch Erfolg. Der Rucksack wurde anschließend im Gebüsch zerlegt und nach Nahrung durchsucht.
Blick von einem Pool zum darunterliegenden Becken und links der 18 m "Sprungturm"..jpg)













Blick vom Devil´s Peak auf Kapstadt.
Während wir beim Raufgehen noch die schöne Pflanzenwelt bestaunten, war uns beim trockenen Abstieg (das Wasser ging uns aus) schon alles egal.
Den Lion´s Head werden wir uns in den nächsten Wochen mal vorknüpfen.




Unsere kleine Terrasse, die sich für Grillparties hervorragend eignet.
Diese Gittertür zwischen Wintergarten und Küche wird nachtsüber geschlossen oder wenn uns Anthonie (unser englische Biologe) auf die Nerven geht.
Braai wird in Südafrika das Grillen genannt. Hier waren wir zum Braai in einem Township, das sind die Vororte, in denen überwiegend Schwarze wohnen.
In der Metzgerei sucht man sich das Fleisch aus, das dann bei der nächsten Station am Holzofen gegrillt wird.

Zu Mittag werden schon jede Menge Bier angezapft und zu lauter House Music abegetanzt.

Ein wenig außerhalb von Kapstadt ist Simon´s Town, wo am Strand eine Menge Pinguine herumlaufen.



