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Der Weg nach oben ist gesäumt von vielen verkohlten Bäumen. Es ist aber schön, das neue Grün wieder aus dem Boden sprießen zu sehen.
Hier auf der rechten Seite kann man aus einer Höhe von 18 Metern ins Wasser springen.
3 meiner 7 Wohnungskollegen.
Auch die Paviane waren hier wieder zahlreich anzutreffen. Sie sitzen auf den Felsen und warten auf eine passende Gelegenheit um sich einen Rucksack zu schnappen. Bei einer einheimischen Wanderin hatten sie auch Erfolg. Der Rucksack wurde anschließend im Gebüsch zerlegt und nach Nahrung durchsucht.
Blick von einem Pool zum darunterliegenden Becken und links der 18 m "Sprungturm".
Affenmama mit Baby.













Blick vom Devil´s Peak auf Kapstadt.
Während wir beim Raufgehen noch die schöne Pflanzenwelt bestaunten, war uns beim trockenen Abstieg (das Wasser ging uns aus) schon alles egal.
Den Lion´s Head werden wir uns in den nächsten Wochen mal vorknüpfen.




Unsere kleine Terrasse, die sich für Grillparties hervorragend eignet.
Diese Gittertür zwischen Wintergarten und Küche wird nachtsüber geschlossen oder wenn uns Anthonie (unser englische Biologe) auf die Nerven geht.
Braai wird in Südafrika das Grillen genannt. Hier waren wir zum Braai in einem Township, das sind die Vororte, in denen überwiegend Schwarze wohnen.
In der Metzgerei sucht man sich das Fleisch aus, das dann bei der nächsten Station am Holzofen gegrillt wird.

Zu Mittag werden schon jede Menge Bier angezapft und zu lauter House Music abegetanzt.

Ein wenig außerhalb von Kapstadt ist Simon´s Town, wo am Strand eine Menge Pinguine herumlaufen.



